Ambulante Nachsorge

Zur Unterstützung gelernter Therapieinhalte und deren Umsetzung in kritischen Alltagssituationen bieten wir nach einer erfolgreich beendeten Rehabilitation eine ambulante Nachsorge an.
Diese findet in Form von wöchentlichen Gruppengesprächen statt, Einzelgespräche werden nach Bedarf vereinbart. Die Gruppen sind gemischtgeschlechtlich und richten sich an Personen mit Alkohol-, Medikamenten- und/oder Drogenabhängigkeit sowie an pathologische Glücksspieler oder pathologische PC- und Internetnutzer:

  • Stabilisierung der Abstinenz
  • Rückfallprophylaxe und Rückfallbearbeitung
  • Vermittlung in Selbsthilfegruppen
  • Stärkung des Selbstwertgefühles und Aufbau sozialer Kompetenzen
  • Aufbau eines abstinenzförderlichen sozialen Netzes mit sinnvoller Freitzeitgestaltung.

Die ambulante Nachsorge wird in der Regel vom Kostenträger der Entwöhnungsbehandlung übernommen: Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse. 

Die ambulante Nachsorge wird frühzeitig in der Fachklinik beantragt.
Je nach Kostenträger werden bis zu 20 Gespräche im Zeitraum von 6 Monaten bewilligt. Eine Verlängerung um weitere 6 Monate kann beantragt werden.

  • Montag

15:00 Uhr bis 16:45 Uhr

  • Dienstag

18:15 Uhr bis 20:00 Uhr

  • Mittwoch

18:15 Uhr bis 20:00 Uhr


Ansprechpartnerin für die ambulante Nachsorge ist Frau Kathleen Legout

 

 Flyer Ambulante Nachsorge